Optimierungen in der Werkslogistik
Eine optimierte Werkslogistik bietet Wettbewerbsvorteile und ermöglicht den Unternehmen, in einem volatilen Marktumfeld erfolgreich zu sein....
Denise List
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Die Logistik ist in Deutschland der drittgrößte Wirtschaftsbereich nach der Automobilwirtschaft und dem Handel. Rund 319 Milliarden Euro Umsatz wurden im Jahr 2022 (2021: +8,5%) branchenübergreifend erwirtschaftet (Quelle: BVL). Diese Zahlen verdeutlichen die immense Bedeutung der Logistik für Unternehmen und belegen, dass sie ein entscheidender Faktor ist.
Die Werkslogistik spielt eine entscheidende Rolle für Produktionsunternehmen, da sie dazu beiträgt, die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern und gleichzeitig die Qualität der Produktion sicherzustellen.
Was versteht man unter dem Begriff Werkslogistik?
Werkslogistik bezieht sich auf die präzise Organisation, Steuerung und Optimierung aller logistischen Prozesse innerhalb eines Unternehmens oder einer Produktionsstätte. Die Werkslogistik erstreckt sich über eine breite Palette von Aufgaben und Bereichen.
Unternehmen, die in die Verbesserung ihrer Werkslogistik investieren, können langfristige Vorteile in Bezug auf Kosten, Qualität und Kundenzufriedenheit erzielen.
Doch wie erreichen Unternehmen, die innerhalb Ihrer Produktionsstätte Ihre Logistik betreiben, eine optimale Werkslogistik, ohne dabei wertvolle interne Ressourcen zu binden oder große Investitionen zu tätigen?
Die Antwort lautet: Outsourcing der Werkslogistik.
Was ist Outsourcing?
Beim Outsourcing der Werkslogistik übertragen Unternehmen die Verantwortung für die Planung, Organisation und Durchführung Ihrer logistischen Prozesse an spezialisierte externe Logistikdienstleister.
Bei dieser Vorgehensweise können Unternehmen von einer Vielzahl von Vorteilen profitieren:
Es gibt keine allgemein gültige Antwort auf die Frage „Lohnt sich Outsourcing?“. Aber es gibt Faktoren, die den Erfolg eines konkreten Outsourcingvorhabens unterstützen. Den Anfang macht dabei immer eine Make-or-Buy-Analyse, um zu evaluieren, ob die Auslagerung von Prozessen an einen externen Dienstleister auch profitabel ist.
Outsourcing Ihrer Werkslogistik
Seit 1991 realisiert MÜLLER | DIE LILA LOGISTIK die Planung, Organisation und Durchführung von logistischen Prozessen in Produktionsstätten von Kunden. Das umfasst die Versorgung von Fertigungs- und Montagestandorten, die Einlagerung verschiedenster Komponenten, das Zusammenbauen von Bauteilen und die termingerechte Lieferung ans Band.
Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der logistischen Dienstleistungen, die MÜLLER | DIE LILA LOGISTIK für Ihr Outsourcingprojekt anbietet:
Wenn Sie an einem Outsourcing Ihrer Logistik interessiert sind, sollten Sie diese Chance nutzen und online einen unverbindlichen Termin mit uns vereinbaren. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie ausführlich über die Möglichkeiten einer optimalen Werkslogistik.
Logistische Wertschöpfung beschreibt den messbaren Beitrag, den Logistikprozesse zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens leisten — durch wirksame Prozesse, stabile Lieferketten und transparente Steuerung entlang der gesamten Supply Chain.
Klassische Logistik beschreibt den Transport und die Lagerung von Waren. Logistische Wertschöpfung geht weiter — sie umfasst Prozessdesign, Steuerungskompetenz und operative Umsetzung als Einheit und macht Logistik zum aktiven Erfolgsfaktor im Geschäftsmodell.
In der Produktionslogistik entsteht Wertschöpfung durch produktionsnahe Leistungen wie Vormontage, Sequenzierung und Just-in-Time-Versorgung — Logistik greift direkt in den Fertigungsprozess ein und schafft messbaren Mehrwert.
Echtzeittransparenz macht logistische Wertschöpfung sichtbar und steuerbar. Wer jederzeit weiß, was in seiner Supply Chain passiert, kann schneller entscheiden, Engpässe früher erkennen und Ressourcen gezielter einsetzen.
Messbare Indikatoren sind unter anderem Logistikkosten im Verhältnis zum Umsatz, Lagerumschlaghäufigkeit, Liefertreue, Durchlaufzeiten und Prozessauslastung. Process Mining macht zusätzliche Verbesserungspotenziale in bestehenden Abläufen quantifizierbar.
Kontraktlogistik bezeichnet die langfristige Übernahme von Logistikprozessen durch einen spezialisierten Dienstleister. Sie schafft Wertschöpfung durch gebündeltes Know-how, wirksame Prozesse und persönliche Verantwortung für Ergebnisse — statt reiner Abwicklung.
Ein Logistikdienstleister wickelt ab. Ein Logistikpartner denkt voraus, denkt mit und übernimmt persönliche Verantwortung für die Ergebnisse — vom ersten Konzept bis in die operative Fläche.
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