Die Relevanz von modernen Datenplattform Architekturen in der Logistik
„Daten sind das neue Öl“ – Diese Aussage hat bestimmt jeder schonmal gehört. Eigentlich müsste es allerdings heißen „Nutzbare Daten sind das neue...
Denise List
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Wir freuen uns vor allem auch deshalb über diese Auszeichnung, weil diese Anerkennung auf 39 sorgfältig ausgewählten Kriterien basiert, die unsere kontinuierliche Exzellenz und unser Engagement für Qualität, Innovation, Wachstum und Mitarbeiterentwicklung widerspiegeln.
Ein großes Dankeschön an unser engagiertes Team und unsere treuen Kunden, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.
Hinter dem Preis steht die DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT (DDW - das offene Informationsnetzwerk der Geschäftsführer, Unternehmensinhaber und Vordenker der deutschen Wirtschaft) in Zusammenarbeit mit Statista und der Zeitschrift „Markt und Mittelstand“.
Die 39 Kriterien, auf denen diese Auszeichnung basiert, umfassen unter anderem:
Diese Kriterien spiegeln wichtige Eckpfeiler unserer Entwicklungsstrategie wider, die wir kontinuierlich, leidenschaftlich und ausdauernd vorantreiben. Wir sind stolz darauf, daß wir mit dieser Auszeichnung eine sichtbare Bestätigung für unseren unternehmerischen Mut und unseren Teamgeist erhalten haben, der gerade in diesen Zeiten des Umbruchs und der Unberechenbarkeit zu einem unbezahlbaren Wert wird.
Das bestätigt darüber hinaus unsere LILA-DNA, die innovatives Denken und leidenschaftliches Handeln jeden Tag verbindet.
Logistische Wertschöpfung beschreibt den messbaren Beitrag, den Logistikprozesse zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens leisten — durch wirksame Prozesse, stabile Lieferketten und transparente Steuerung entlang der gesamten Supply Chain.
Klassische Logistik beschreibt den Transport und die Lagerung von Waren. Logistische Wertschöpfung geht weiter — sie umfasst Prozessdesign, Steuerungskompetenz und operative Umsetzung als Einheit und macht Logistik zum aktiven Erfolgsfaktor im Geschäftsmodell.
In der Produktionslogistik entsteht Wertschöpfung durch produktionsnahe Leistungen wie Vormontage, Sequenzierung und Just-in-Time-Versorgung — Logistik greift direkt in den Fertigungsprozess ein und schafft messbaren Mehrwert.
Echtzeittransparenz macht logistische Wertschöpfung sichtbar und steuerbar. Wer jederzeit weiß, was in seiner Supply Chain passiert, kann schneller entscheiden, Engpässe früher erkennen und Ressourcen gezielter einsetzen.
Messbare Indikatoren sind unter anderem Logistikkosten im Verhältnis zum Umsatz, Lagerumschlaghäufigkeit, Liefertreue, Durchlaufzeiten und Prozessauslastung. Process Mining macht zusätzliche Verbesserungspotenziale in bestehenden Abläufen quantifizierbar.
Kontraktlogistik bezeichnet die langfristige Übernahme von Logistikprozessen durch einen spezialisierten Dienstleister. Sie schafft Wertschöpfung durch gebündeltes Know-how, wirksame Prozesse und persönliche Verantwortung für Ergebnisse — statt reiner Abwicklung.
Ein Logistikdienstleister wickelt ab. Ein Logistikpartner denkt voraus, denkt mit und übernimmt persönliche Verantwortung für die Ergebnisse — vom ersten Konzept bis in die operative Fläche.
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