Die Relevanz von modernen Datenplattform Architekturen in der Logistik
„Daten sind das neue Öl“ – Diese Aussage hat bestimmt jeder schonmal gehört. Eigentlich müsste es allerdings heißen „Nutzbare Daten sind das neue...
Denise List
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Die Müller - Die lila Logistik hat in April 2024 zwei neue E-LKWs in Betrieb genommen, die bisherige Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb ersetzen und den Fuhrpark mit alternativen Antrieben weiter ausbauen.
Besigheim-Ottmarsheim. Müller - Die lila Logistik hat seine Fahrzeugflotte um zwei weitere alternative Antriebssysteme erweitert. Im April 2024 konnte der Kontraktlogistiker mit Stammsitz in Besigheim-Ottmarsheim zwei neue E-LKWs in Betrieb übernehmen. Die beiden neuen Fahrzeuge mit einer max. Reichweite von ca. 250 km – je nach Tonnage und Topografie - kommen als Shuttle-Service im Rundlauf bei der Produktionsversorgung eines Automobilherstellers aus der Region zum Einsatz und ersetzen bisherige Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb.
Müller - Die lila Logistik hat somit seine Fuhrparkflotte mit alternativen Antriebssystemen um zwei weitere Fahrzeuge ausgebaut. Bereits seit dem Jahr 2020 erprobt man mit mehreren Zugmaschinen im Verbund mit einem Automobilhersteller und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in einem auf 4 Jahre angelegten re-Fuels-Projekt den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen (HVO100). Zudem wurde Ende 2021 eine erste Zugmaschine mit LNG-Antrieb für eine 3-jährige Testphase in Betrieb genommen.
Mit diesen Maßnahmen untermauert Müller - Die lila Logistik nicht nur die eigene Nachhaltigkeitsstrategie, sondern auch die ihrer Kunden auf dem Weg zur Dekarbonisierung.
Logistische Wertschöpfung beschreibt den messbaren Beitrag, den Logistikprozesse zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens leisten — durch wirksame Prozesse, stabile Lieferketten und transparente Steuerung entlang der gesamten Supply Chain.
Klassische Logistik beschreibt den Transport und die Lagerung von Waren. Logistische Wertschöpfung geht weiter — sie umfasst Prozessdesign, Steuerungskompetenz und operative Umsetzung als Einheit und macht Logistik zum aktiven Erfolgsfaktor im Geschäftsmodell.
In der Produktionslogistik entsteht Wertschöpfung durch produktionsnahe Leistungen wie Vormontage, Sequenzierung und Just-in-Time-Versorgung — Logistik greift direkt in den Fertigungsprozess ein und schafft messbaren Mehrwert.
Echtzeittransparenz macht logistische Wertschöpfung sichtbar und steuerbar. Wer jederzeit weiß, was in seiner Supply Chain passiert, kann schneller entscheiden, Engpässe früher erkennen und Ressourcen gezielter einsetzen.
Messbare Indikatoren sind unter anderem Logistikkosten im Verhältnis zum Umsatz, Lagerumschlaghäufigkeit, Liefertreue, Durchlaufzeiten und Prozessauslastung. Process Mining macht zusätzliche Verbesserungspotenziale in bestehenden Abläufen quantifizierbar.
Kontraktlogistik bezeichnet die langfristige Übernahme von Logistikprozessen durch einen spezialisierten Dienstleister. Sie schafft Wertschöpfung durch gebündeltes Know-how, wirksame Prozesse und persönliche Verantwortung für Ergebnisse — statt reiner Abwicklung.
Ein Logistikdienstleister wickelt ab. Ein Logistikpartner denkt voraus, denkt mit und übernimmt persönliche Verantwortung für die Ergebnisse — vom ersten Konzept bis in die operative Fläche.
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