SCM Dialog 2024 mit namhaften Referenten zu Gast in Besigheim
Müller - Die lila LogistikundEmporiasveranstalteten im April gemeinsam mit Referenten namhafter Firmen denSCM Dialog 2024mit dem Thema"Die digitale...
Denise List
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie das auf dem Betriebsgelände in Besigheim es schwirrt. Seit Ende April wohnen sechs Bienenvölker mit jeweils rund 50.000 Tieren bei Müller | Die lila Logistik.
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Auf dem Betriebsgelände in Besigheim schwirrt es. Seit Ende April wohnen sechs Bienenvölker mit jeweils rund 50.000 Tieren bei Müller | Die lila Logistik.
Bienen sind essenziell für unser Ökosystem, denn 80% aller heimischen Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Dabei spielt die Honigproduktion wirtschaftlich gesehen nur eine Nebenrolle, denn der Nutzen der Bestäubungsleistung übersteigt den Wert der Honigproduktion um das 10- bis 15-Fache. Etwa 800 heimische Pflanzenarten sind auf die Bestäubung von Bienen angewiesen, dadurch zählen Bienen neben Schweinen und Rindern zu den drei wichtigsten Nutztieren. Ohne Bienen fehlt auf dem Frühstückstisch nicht nur der Honig, sondern auch die frischen Erdbeeren und der Apfelsaft.
Nachhaltigkeit wird bei Müller | Die lila Logistik gelebt und gepflegt und so wächst das Unternehmen um 300.000 fleißige LILA-Bienen.
Damit sich Bienen und auch andere Insekten wohlfühlen, wurde bereits im Vorfeld darauf geachtet, dass die Grünflächen möglichst naturnah und blumenreich angelegt werden. Zudem bieten die nahen Rapsfelder sowie der angrenzende Wald ein reiches Nahrungsangebot.
Betreut werden die Bienenstöcke von dem ortsansässigen Imker Peter Herrmann, somit ist nicht nur die Honigproduktion in Besigheim angesiedelt, sondern auch die Weiterverarbeitung und Abfüllung. Bis zu 20 Kilogramm Honig kann ein Bienenvolk durchschnittlich pro Jahr produzieren, wie fleißig die LILA-Bienen sind, bleibt abzuwarten.
Logistische Wertschöpfung beschreibt den messbaren Beitrag, den Logistikprozesse zur Leistungsfähigkeit eines Unternehmens leisten — durch wirksame Prozesse, stabile Lieferketten und transparente Steuerung entlang der gesamten Supply Chain.
Klassische Logistik beschreibt den Transport und die Lagerung von Waren. Logistische Wertschöpfung geht weiter — sie umfasst Prozessdesign, Steuerungskompetenz und operative Umsetzung als Einheit und macht Logistik zum aktiven Erfolgsfaktor im Geschäftsmodell.
In der Produktionslogistik entsteht Wertschöpfung durch produktionsnahe Leistungen wie Vormontage, Sequenzierung und Just-in-Time-Versorgung — Logistik greift direkt in den Fertigungsprozess ein und schafft messbaren Mehrwert.
Echtzeittransparenz macht logistische Wertschöpfung sichtbar und steuerbar. Wer jederzeit weiß, was in seiner Supply Chain passiert, kann schneller entscheiden, Engpässe früher erkennen und Ressourcen gezielter einsetzen.
Messbare Indikatoren sind unter anderem Logistikkosten im Verhältnis zum Umsatz, Lagerumschlaghäufigkeit, Liefertreue, Durchlaufzeiten und Prozessauslastung. Process Mining macht zusätzliche Verbesserungspotenziale in bestehenden Abläufen quantifizierbar.
Kontraktlogistik bezeichnet die langfristige Übernahme von Logistikprozessen durch einen spezialisierten Dienstleister. Sie schafft Wertschöpfung durch gebündeltes Know-how, wirksame Prozesse und persönliche Verantwortung für Ergebnisse — statt reiner Abwicklung.
Ein Logistikdienstleister wickelt ab. Ein Logistikpartner denkt voraus, denkt mit und übernimmt persönliche Verantwortung für die Ergebnisse — vom ersten Konzept bis in die operative Fläche.
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