Cross-Docking klingt simpel: rein, sortiert, raus. In der Praxis steht oder fällt es mit Sekundengenauigkeit.
Wer Eingänge nicht zeitgenau planen kann, hat ein Lager — und keinen Hub.
Slot-basierte vs. Wave-basierte Sortierung. Die Wahl hängt am Ausgangsnetz, nicht am Lagerlayout.
Cross-Docking braucht ein dichtes Netz mit hoher Frequenz. Wer das nicht hat, lagert weiter — und sollte es zugeben.